Grüne Bammental

Kreisverband Kraichgau-Odenwald

Radfahren liegt im Trend. Viele Menschen lassen das Auto immer häufiger stehen und stellen dabei fest, dass sie die meisten ihrer Wege völlig CO2-frei zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegen können.

Zu diesen Erfahrungen und den damit verbundenen Veränderungen hat auch die Initiative "Stadtradeln" beigetragen, die in Bammental noch bis zum 10. Oktober läuft. Doch die bestehenden Straßenverhältnisse sind derzeit vielfach noch auf den Pkw-Verkehr ausgerichtet. Eine Studie der Universität Kassel zeigt, dass z. B. in Heidelberg Investitionen von einem Euro für den Radverkehr den Kosten von 40 Euro für den Autoverkehr gegenüberstehen.

Sicherheit im Straßenverkehr ist ein wichtiges Kriterium, um die Attraktivität des Radfahrens zu steigern. Hier ist die Forderung nach einem sicheren Radweg nach Heidelberg ein wichtiger Baustein. Nun ist dank des Engagements des Grünen Landtagsabgeordneten Hermino Katzenstein endlich Bewegung in die Sache gekommen: Im nächsten Frühjahr soll ein wissenschaftlich begleiteter Versuch entlang der Bundesstraße B37 zwischen Neckargemünd und Heidelberg starten. Dabei wird eine Fahrspur abgetrennt und zum Radweg werden. Leider ist die wichtige Anbindung bis nach Bammental trotz zahlreicher Bemühungen derzeit noch nicht in Sicht.

Kritische Stellen

Immer wieder gibt es kritische Stellen, die das Radfahren erschweren. Dazu gehören Engpässe in der Straßenführung, aber auch herabhängende Zweige oder Scherben auf dem Weg. Nur wenn eine weitreichende Erfassung der schwierigen Bereiche vorliegt, kann Abhilfe geschaffen werden. Alle Radler*innen können störende oder gefährliche Stellen im Radwegeverlauf bei Bündnis 90/Die Grünen melden und eine entsprechende Rückmeldung über das Kontaktformular der Homepage geben unter https://www.gruene-bammental.de/cms/index.php/kontakt

Freizeittipp: Freier Eintritt in der KlimaArena

Die KlimaArena Sinsheim bietet allen Stadtradler*innen zwischen dem 20. September und 10. Oktober freien Eintritt, wenn sie mit dem Rad kommen und die Teilnahme am Stadtradeln in geeigneter Weise, z. B. mit der Stadtradel-App, nachweisen. In der Klimaarena gibt es für groß und klein ein attraktives Angebot, sich mit Klimaschutz und nachhaltige Mobilität auf kurzweilige Weise zu informieren und auseinanderzusetzen.

AR

Die Botschaft auf dem Bammentaler Rathausplatz war deutlich! Hier gibt es „Platz für Menschlichkeit“ signalisierten über 80 Stühle. Viele Menschen waren gekommen, um mit den leeren Stühlen auf die Situation in den Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen, wo schon seit Jahren Geflüchtete unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben. Getragen wurde die Veranstaltung „Platz für Menschlichkeit“ von einem breiten Bündnis aus kath. und ev. Kirchengemeinde, der Mennonitengemeinde, der Flüchtlingshilfe sowie Bündnis 90/Die Grünen, SPD und UWB. Nach dem Brand in Moria unterstrichen sie die Forderung, dass diese Lager dringend aufgelöst werden müssen und sofort humanitäre und politische Lösungen notwendig sind. Stuhlaktion Moria (Foto: Helmut Mathies)

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Jürgen und seine Mitbewerberin, die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner, boten im St. Leon-Roter Harres einen starken Auftritt. "Mein Gerechtigkeitssinn ist mein politischer Motor", sagte die Sozialpädagogin und machte deutlich, wie wichtig für die Bewältigung der fundamentalen Krisen der gesellschaftliche Zusammenhalt ist.

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