Grüne Bammental

Kreisverband Kraichgau-Odenwald

Kandidat*innen

v.l. Laura Kohler (5), Dominik Simon (6), Anette Rehfuss (3), Ulf Höppner (2), Sara Murswieck (1), Felix Harsdorff (4)

 

  1. Sara Murswieck, 38 Jahre, Dipl.-Ing.

Bammental ist ein sehr lebenswerter Ort. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dies so bleibt. Meine Motivation für die Kandidatur als Gemeinderätin war die Förderung eines ganzheitlichen Ansatzes in der Kinderbetreuung. Wir haben in Bammental gute Einzelangebote, es fehlt jedoch ein ganzheitliches Konzept.

Ich setze mich für eine Stärkung des Ortskerns ein. Wir können und sollten die Ortsmitte noch attraktiver gestalten. Dabei bin ich für eine „Dorfmitte am Fluss“, für Aufenthaltsflächen für alle Generationen, für eine verbesserte Verkehrssituation für Fußgänger, Radfahrer, Kinder und ältere Menschen, aber auch für eine Stärkung der örtlichen Gewerbetreibenden. Der Einzelhandel ist wichtig für Bammental und soll aktiv unterstützt werden.

 

  1. Ulf Höppner, 48 Jahre, Dipl.-Ing.

Was mir wichtig ist: Das Gemeindeentwicklungskonzept  konstant umzusetzen und weiterzuentwickeln. Statt immer neue Flächen zu verbrauchen, konsequent innerörtliche  Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen. Sozialverträglicher Wohnungsbau für Familien und auch für ältere Mitbürger ist für mich ein zentrales Anliegen und macht eine lebenswerte Kommune aus.
Ich setze mich außerdem dafür ein, den verbleibenden Energiebedarf der Gemeinde auf 100% CO2-neutrale Energieerzeugung ab 2035 umzustellen.

 

  1. Anette Rehfuss, 63 Jahre, Lehrerin

Für soziale Gerechtigkeit braucht es eine Gemeinde, in der die Bedürfnisse von allen wichtig sind und Anderssein als Bereicherung erlebt wird, z. B. durch Einführung eines Bammental-Passes, eine inklusive Kita, gute Qualität und Angebotsvielfalt in Kindertageseinrichtungen sowie eine gelingende Schullaufbahn durch gute Ausstattung und unterstützende Maßnahmen wie Sprachförderung, Hausaufgabenbetreuung und Schulsozialarbeit.

Ich setze mich ein für eine nachhaltige Gemeinde mit belebtem Ortsmittelpunkt "Dorf am Fluss", Ausweisung von Sanierungsgebieten, zukunftsfähige Mobilität und Verzicht auf fossile Brennstoffe.

 

  1. Felix Harsdorff, 32 Jahre, selbständiger Gärtner

Ja, wir sind eine wunderschöne Gemeinde an der Elsenz, aber selbst im nahezu perfekten Bammental laufen einige Dinge nicht rund.

Bammental darf kein Reichenghetto  werden, in dem kaum ein Normalverdiener in der Lage ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ich möchte mich im GR für sozialverträglichen Wohnungsbau, aber auch gemeinschaftlich alternative Wohnformen einsetzen und Rahmenbedingungen dafür schaffen.
Auch der Einzelhandel liegt mir am Herzen, der Impulse und neue Ideen braucht. Lösungen für den vielfachen Leerstand von Geschäftsräumen in der Hauptstraße müssen deshalb dringend gesucht und gefunden werden. Jeder von uns kann etwas beitragen, unseren Ort noch lebenswerter zu machen, und es beginnt im Kleinen.

 

  1. Laura Kohler, 24 Jahre, Studentin (Wirtschaftspädagogik)

Ich studiere derzeit im 2. Semester Wirtschaftspädagogik an der Uni Mannheim. Mich begeistert Musik. Ich spiele seit ca. 15 Jahre im Posaunenchor Bammental Tuba und bin dort auch im Team der stellvertretenden Chorleitung. Für mich ist wichtig, dass Bammental ein attraktiver und lebendiger Ort bleibt. Und das auch für die jüngeren Generationen. Außerdem möchte ich mich dafür einsetzten, dass sich die Verkehrslage in Bammental entspannt, man wieder mehr auf z. B. das Fahrrad zurückgreift und die Verbindungen von Bus und S-Bahn (auch nachts) besser ausgebaut werden. Weitere für mich wichtige Themen sind: die freundliche Aufnahme und Unterstützung von Neubürgern egal welcher Herkunft, ein aktives Vereinsleben, Mobilitätsmöglichkeiten auch im Alter, bezahlbarer Wohnraum und ausreichende KiTa-Plätze.

 

  1. Dominik Simon, 45 Jahre, Polizeibeamter

Technik und Fortschritt sind unverzichtbar, um die Lebensqualität der Menschen zu sichern und zu verbessern. Sie dürfen den Menschen aber nicht überfordern und ihm zur Belastung werden. Daher muss die Devise lauten: Besser nicht schneller!  So zum Beispiel durch Reduzierung der Geschwindigkeit. Dies führt zu einer deutlichen Minderung des Geräuschpegels und schont die Umwelt in erheblichem Maße. Gerade in Gemeinden bietet es sich an, Bereiche in 30er Zonen und auch in Spielstraßen umzuwidmen, flankiert mit baulichen Maßnahmen (neue Ortsmitte mit Cafés und Grünflächen) und kulturellen Veranstaltungen (z.B. Theater/Literaturcafé). So werden die Menschen eingeladen, inne zu halten, neugierig auf die eigene Stadt/Gemeinde zu sein, dort gerne verweilen zu wollen. Dies sind nur einige wenige Möglichkeiten, um Lebensqualität und -zufriedenheit für uns und unsere Kinder zu sichern und zu fördern. Ergänzt werden  muss das durch alternative Mobilitätskonzepte (z.B. kürzere Taktung der S-Bahn auch nach 20.00 Uhr und am WE). Dafür setze ich mich ein.

 

Am Samstag vor der Wahl besteht von 9.30 – 12.00 Uhr noch einmal die Möglichkeit, am Stand vor dem Rathaus mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der GRÜNEN ins Gespräch zu kommen!

 

Mit der Erfahrung langjähriger Gemeinderatsarbeit und dem frischen Wind neuer Kandidatinnen und Kandidaten wollen sich die GRÜNEN auch in den kommenden Jahren für Bammental im Gemeinderat engagieren.

Wir wollen Lebensräume schützen, Umwelt erhalten. So sollen unter anderem alle öffentlichen Gebäude und Fahrzeuge bis 2035 auf erneuerbare Energien umgestellt werden, wir setzen uns für nachhaltige Mobilität durch Stärkung des ÖPNV, mehr Radverkehr, Bürgerrufauto und die Verbesserung der Verkehrssicherheit ein und wollen unsere Vision „Dorf am Fluss“ rund um die TV-Halle wahrmachen.

Besonders am Herzen liegt uns, den Zusammenhalt zu fördern und Offenheit zu leben, etwa durch einen Bammental-Pass für Bezieher*innen kleiner Einkommen, eine Ehrenamtsbörse und Willkommenskultur für Neubürger*innen, egal woher sie kommen.

Aber auch gute pädagogische Konzepte, Angebotsvielfalt und konstante Betreuungszeiten in Kita und Hort sind uns wichtig. Wir wollen keine Verzögerung des Neubaus der Kita „Am Wald“.

Wir engagieren uns für eine zukunftsfähige Gemeinde, die den demographischen Wandel berücksichtigt, z.B. durch Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Sportstätten für alle Altersgruppen. Wir sind für Transparenz und Bürgerbeteiligung durch Runde Tische, Workshops

Kinder- /Jugendbeteiligung. Bei allen kommunalen Vorhaben werden wir für Prüfung der Nachhaltigkeit sorgen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann geben Sie unseren Kandidatinnen und Kandidaten Ihr Vertrauen und Ihre Stimme:

  1. Sara Murswieck, 38 Jahre, Dipl.-Ing.
  2. Ulf Höppner, 48 Jahre, Dipl.-Ing.
  3. Anette Rehfuss, 63 Jahre, Lehrerin
  4. Felix Harsdorff, 32 Jahre, selbständiger Gärtner
  5. Laura Kohler, 24 Jahre, Studentin (Wirtschaftspädagogik)
  6. Dominik Simon, 45 Jahre, Polizeibeamter
  7. Sybille Götz-Körper, 63 Jahre, Dipl.-Finanzwirt
  8. Klaus Majenz, 63 Jahre, Softwareentwickler
  9. Klaudia Klaffke, 61 Jahre, Diplompädagogin
  10. Robert Bittner, 51 Jahre, Lehrer
  11. Irmela Müller-Wulff, 68 Jahre, Ärztin
  12. Volker Heidinger, 52 Jahre, Dozent
  13. Barbara Degen, 57 Jahre, Dipl. Ing. agr.
  14. Charity Müller, 42 Jahre, Pflegehelferin
  15. Margit Fuchs, 61 Jahre, zahnmed. Verwaltungsangestellte
  16. Christa Kleinbub-Dunkl, 69 Jahre, Lehrerin i.R.
  17. Dieter Reihl, 68 Jahre, Dipl.-Psychologe
  18. Angelika Fleck-Keilholz, 52 Jahre, Lehrerin

 

Übrigens besteht am Samstag vor der Wahl von 9.30 – 12.00 Uhr noch einmal die Möglichkeit, am Stand vor dem Rathaus mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der GRÜNEN ins Gespräch zu kommen!

jgm

Am kommenden Samstag, 25. Mai, stehen die GRÜNEN Gemeinderatskandidat*innen von 9.30 Uhr bis 12 Uhr auf dem Rathausplatz, um mit Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen. Dabei werden sowohl erfahrene Gemeinderät*innen wie junge Kandidat*innen das Grüne Wahlprogramm und die politischen Leitlinien vorstellen. Sie werden zu aktuellen politischen Fragen und Vorhaben sachkundig Rede und Antwort stehen.

vlnr: Laura Kohler, Dominik Simon, Anette Rehfuss, Ulf Höppner, Sara Murswieck, Felix Harsdorff

Wir freuen uns auf Fragen und Anregungen und hoffen, mit vielen Interessierten ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen auf der Homepage:

https://www.gruene-bammental.de/cms/index.php/kandidat-innen

https://www.gruene-bammental.de/cms/index.phmp/wahlprogram

jgm


 

Dass die GRÜNEN nicht nur kommunal, sondern auch europäisch denken, zeigte sich bei der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten am vergangenen Mittwoch im Familienzentrum. Den Anfang machte nämlich Nicolà Lutzmann, der mit dem Fahrrad aus Heidelberg angereiste Europakandidat der GRÜNEN.

„Man sollte öfter mal einen Mutausbruch haben!“

Nicolá Lutzmann, Kandidat für das Europaparlament

Der promovierte Biologe, der lange im EU-Zulassungsverfahren für Pestizide arbeitete und seit November als Fachschaftsleiter „Gesellschaft, Kultur und Politik“ bei der Akademie für Ältere in Heidelberg tätig ist, stellte seinem Plädoyer für Europa das Motto: „Man sollte öfter mal einen Mutausbruch haben!“ voran. Gemeint war der Mut der Männer und Frauen, die nach den Verheerungen des 2. Weltkriegs die Vision einer Zukunft Europas als Friedensgemeinschaft entwarfen und an deren Verwirklichung arbeiteten, aber auch der Mut und die Entschlossenheit, die es heute braucht, um sich allen Versuchen der Spaltung Europas und einem zunehmenden Nationalismus entgegenzustellen.

Zweidrittelmehrheit pro Europa sichern!

Lutzmann rief dazu auf, am 26. Mai unbedingt pro-europäisch wählen zu gehen, um die nötige Zweidrittelmehrheit für den gemeinsamen Kampf gegen Klimawandel und Artensterben, gegen die Aushöhlung von Menschen- und Bürgerrechten, die zunehmende Macht internationaler Konzerne und eine wachsende soziale Ungleichheit zu sichern. Als wichtige Zielsetzungen nannte der Kandidat der GRÜNEN u.a. eine CO2-Bepreisung, die konsequente Durchsetzung europäischer Klimaschutzrichtlinien auf nationaler Ebene – hier hinke Deutschland noch weit hinterher, so Lutzmann -, einen europaweiten Mindestlohn entsprechend den Lebenshaltungskosten des jeweiligen Landes, eine weitere Ökologisierung des Agrarhaushalts unter Berücksichtigung des Klima- und Artenschutzes und nicht zuletzt ein solidarisches Europa, das nicht nur seine eigenen Grenzen im Blick hat und deshalb z.B. bedingungslos die Seenotrettung unterstützt.

Kandidatinnen und Kandidaten mit vielfältigen Schwerpunkten

Kandidat*innen-Vorstellung

Nach einer kurzen Fragerunde zu Europa gab Horst Rehfuss, der den Abend moderierte, das Wort gleich an die anwesenden Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten weiter. Hier wurde deutlich, dass die Frauen und Männer, die sich im Gemeinderat mit GRÜNER Politik für Bammental engagieren wollen, mit sehr vielfältigen Schwerpunkten antreten. So will sich Sara Murswieck für die Erhaltung und Stärkung des Ortskerns sowie gute Bedingungen für Kinderbetreuung und Schulbildung einsetzen. Dominik Simon möchte durch den Ausbau des ÖPNV, durch einen sicheren Radverkehr und den verstärkten Einsatz des Bürgerruftaxis eine Reduktion des Autoverkehrs in Bammental erreichen. Christa Kleinbub-Dunkl will sich für ein weiterhin gutes Miteinander zwischen Jung und Alt, neu Zugezogenen und Alteingesessenen stark machen, ebenso wie Klaudia Klaffke, für die Bammental ein guter Ort zum Leben und Lernen bleiben soll. Sybille Götz-Körper möchte die Energiewende auch in Bammental stärker voranbringen. Die Vermeidung weiterer Flächenversiegelung ist Barbara Degen ein Anliegen.

Bildung, Verkehrs- und Energiewende, friedliches Miteinander als zentrale Themen

Anette Rehfuss will sich vor allem für Nachhaltigkeit im Bildungsbereich, d.h. gute pädagogische Konzepte, Angebotsvielfalt und konstante Betreuungszeiten in Kita und Hort, und ganz allgemein für die Vision einer fairen ökosozialen Kommune einsetzen. Neben der Förderung von Kunst und Kultur ist für Robert Bittner die Umsetzung des Digitalpakts auch in Bammental ein wichtiges Thema. Klaus Majenz macht sich für die Erhaltung der Diversität in der Bammentaler Bildungslandschaft stark und hat sein Augenmerk besonders auf die Gefährdung der Demokratie gerichtet. Für Irmela Müller-Wulff stellt sich auch auf kommunaler Ebene die Frage, was speziell Frauen brauchen, um gut leben zu können, etwa im Bereich Wohnen, ÖPNV und Kinderbetreuung. Ulf Höppner sieht in der Erreichung der gesteckten Klimaschutzziele sowie der Umsetzung des Gemeindeentwicklungskonzepts, für das die GRÜNEN lange gekämpft haben, die wichtigsten Aspekte seiner Arbeit.

Bei der anschließenden Fragerunde ging es um Nahverkehrsangebote in der Nacht und eine weitere Verkehrsberuhigung in Bammental. Auf die Frage, warum die Hauptstraße zwischen Friedensbrücke und Abzweigung Gaiberger Straße nicht zur Tempo 30-Zone werden könne, verwies Anette Rehfuss auf die Zuständigkeit des Kreises und empfahl, GRÜNE in den Kreistag zu wählen, damit künftig im Bedarfsfall auch auf Kreisstraßen Tempo 30 gelten kann.

Weitere Themen in Gruppendiskussionen

Danach diskutierten die Anwesenden mit den Kandidatinnen und Kandidaten in Grüppchen weiter, wobei es um Themen wie die Umstellung aller öffentlichen Gebäude und Fahrzeuge auf erneuerbare Energien bis 2035, die Ausweisung weiterer Sanierungsgebiete, den Bau einer inklusiven Kita „Am Wald“, die Einführung eines „Bammental-Passes“ für die Bezieher*innen geringer Einkommen und die Nachhaltigkeitsprüfung aller kommunalen Vorhaben ging.

Mit vielen neuen Anregungen und Wünschen an die Kandidatinnen und Kandidaten beschloss Horst Rehfuss zu vorgerückter Stunde einen Abend, bei dem ein reger Austausch im Mittelpunkt stand.

jgm


 

Anlässlich der Einweihung der Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Elsenz luden die Grünen zu einer Fahrradrallye, bei der neuralgische Stellen auf Bammentaler Straßen identifiziert und Lösungen gesucht wurden. Mit von der Partie war Hermino Katzenstein, MdL, der mit seinem profunden Sachwissen als leidenschaftlicher Radfahrer, aber auch als Sprecher für Fuß- und Radverkehr und als Mitglied im Verkehrsausschuss zahlreiche Hinweise geben konnte.

MdL Herimino Katzenstein im Gespräch über die Verkehrssituation in Bammental

Ein besonderes Anliegen war der Zebrastreifen zwischen Anna-Scherer-Haus und Altem Bachweg. Dort überqueren vor allem Senior*innen die Straße. Dieser besonders schutzbedürftigen Personengruppe hat das von Grünen geführte Verkehrsministerium nun verstärkt Rechte eingeräumt, die im „Leitfaden zur Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen“ berücksichtigt sind.

 Eine der kritischen Stellen: Querung der Reilsheimer Straße zwischen Anna-Scheerer-Heim und Apotheke 
Auch an anderen Stellen, z. B. in der Nähe des Rathauses, wurden die Gefahren für Fußgänger und Radfahrer thematisiert und Vorschläge für baldige Abhilfe gesucht. Allen Teilnehmer*innen wurde klar, dass im Gemeinderat und bei der Kreisverkehrsbehörde noch viel zu tun ist, um Bammental fußgänger- und fahrradfreundlich zu machen.

jgm


 

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