Grüne Bammental

Kreisverband Kraichgau-Odenwald

Aktive Hexen waren unterwegs und forderten mehr Verkehrssicherheit durch Zebrastreifen, Radwege und Spielstraßen.

Am Regenbogen-Kindergarten

Am Regenbogen-Kindergarten

Gaiberger Straße

Gaiberger Straße

Joh.-Seb.-Bach-Straße

Joh.-Seb.-Bach-Straße

Zufahrt zur Brücke Kleine Helden Kiga 

Zufahrt zur Brücke Kleine Helden Kiga / Elsenzhalle

An der Elsenzbrücke / Kleine Helden Kiga / Elsenzhalle 

An der Elsenzbrücke Kleine Helden Kiga / Elsenzhalle


 

Eine besondere Gelegenheit, die Kandidatinnen und Kandidaten der GRÜNEN kennenzulernen, bietet sich allen Interessierten am Sonntag, 5. Mai, bei dem Fest anlässlich der Einweihung der neuen Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Elsenz. Hier startet nämlich eine Fahrradrallye durch die Gemeinde! Ausgestattet mit Ortsplänen werden kleine Gruppen in Begleitung grüner Kandidatinnen und Kandidaten per Fahrrad Stellen in Bammental erkunden, an denen die Situation für RadfahrerInnen und/oder FußgängerInnen verbessert werden müsste. Dabei sind Anregungen, Wünsche und Kritik ausdrücklich erwünscht! Alle Interessierten treffen sich um 15:00 Uhr in der Wiesenbacher Straße am Anfang des Zubringers zur neuen Radbrücke. Nähere Informationen werden folgen.

jgm

Beim Treffen des Ortsverbands der GRÜNEN stand die Diskussion der Leitlinien für die künftigen grünen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Mittelpunkt. Da es sich hier um die inzwischen 3. Neuauflage handelt, fragten insbesondere die neuen Kandidat*innen und Mitglieder interessiert nach, inwieweit die 2014 beschlossenen Leitlinien in der zu Ende gehenden Legislaturperiode umgesetzt werden konnten. Entlang der einzelnen Kapitel stellten Anette Rehfuss, Ulf Höppner und Peter Dunkl dar, wo die GRÜNEN-Fraktion erfolgreich war und wo nicht oder noch nicht genug.

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Zu diesem Thema hat der Ortsverband der GRÜNEN eine kompetente Referentin eingeladen: Franziska Brantner, von 2009 bis 2013 Mitglied des EU-Parlaments und seitdem Abgeordnete des Bundestags mit Sitz im Europa-Ausschuss. Sie wird beim Frauenfrühstück am Samstag, 13. April um 9.30 Uhr im Familienzentrum, Hauptstr. 65, darüber sprechen, was die EU für die Gleichstellung und Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen in Europa tut. Auch wenn Brexit, Populismus, zunehmende Aushöhlung der Rechtsstaatlichkeit und eine gespaltene Migrations- und Asylpolitik die Schlagzeilen bestimmen, ist das ein Thema, das bei der bevorstehenden Europa-Wahl eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen wird.

Neben Vortrag und Diskussion bieten die GRÜNEN natürlich ein reichhaltiges Buffet und einen gemütlichen Rahmen für persönliche (Wieder)Begegnungen.
Der Eintritt zum Frauenfrühstück ist wie immer frei, ein Unkostenbeitrag willkommen.

Zur besseren Planung des Buffets wird um Anmeldung bei Anette Rehfuss (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 48368) oder Christa Kleinbub-Dunkl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 46584) gebeten.

jgm


 

Zum Abschluss der letzten OV-Sitzung kam man noch auf die Hoffnung machende Schülerbewegung „Fridays for Future“ zu sprechen. Ein Teilnehmer fühlte sich schmunzelnd an die Gründungsphase der GRÜNEN erinnert. Denn bei dieser inzwischen weltweiten Bewegung zeigen junge Menschen ihre Verärgerung über jahrelange Versäumnisse der Politik und fordern einen sofortigen Politikwechsel zum Schutz des Klimas. Sie tun dies laut, kreativ und öffentlichkeitswirksam. Zwar haben führende PolitikerInnen und StaatslenkerInnen, darunter auch Bundeskanzlerin Merkel, ihre Sympathie für die Schülerproteste bekundet, aber, so eine Teilnehmerin, das mute fast zynisch an, denn sie seien es ja, die jahrelang die notwendige Wende in der Politik verschlafen oder verschleppt hätten, und konkrete politische Antworten, sei es in der Energie-, der Verkehrs- und eben auch der Landwirtschaftspolitik, vermisse man nach wie vor.

Kontrovers diskutiert wurde die Frage, wie es zu bewerten sei, dass Schüler während der Unterrichtszeit auf die Straße gehen. Einerseits, so eine Teilnehmerin, könne man dieses Unterrichtsschwänzen nicht einfach so hinnehmen und da ohnehin viel Unterricht ausfalle, dürfe sich das negativ auf den Schulerfolg auswirken. Jemand hielt dagegen, dass dieses Engagement für die eigene Zukunft und das wachsende politische Interesse der jungen Menschen angesichts der dramatischen Klimakatastrophe einen höheren Stellenwert habe. Es sei auch Ausdruck dafür, dass die Jugendlichen sich mit der Problematik auseinandersetzen, Verantwortung übernehmen und wichtige Erfahrungen machen, indem sie ein demokratisches Grundrecht, das Demonstrationsrecht, wahrnehmen.

PD


 

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