Grüne Bammental

Kreisverband Kraichgau-Odenwald

  1. Sara Murswieck,
  2. Ulf Höppner,
  3. Anette Rehfuss,
  4. Felix Harsdorff,
  5. Laura Kohler,
  6. Dominik Simon,
  7. Sybille Götz-Körper,
  8. Klaus Majenz,
  9. Klaudia Klaffke,
  10. Robert Bittner,
  11. Irmela Müller-Wulf,
  12. Volker Heidinger,
  13. Barbara Degen,
  14. Charity Müller,
  15. Margit Fuchs,
  16. Christa Kleinbub-Dunkl,
  17. Dieter Reihl,
  18. Angelika Fleck-Keilholz.

 

Nominierungsversammlung der Bammentaler GRÜNEN

Viele Besucher waren am 6.02. der Einladung der Bammentaler GRÜNEN ins Familienzentrum gefolgt. In angenehmer Atmosphäre kamen Altmitglieder und Neumitglieder miteinander ins Gespräch, bevor die offizielle Nominierungsversammlung begann.

Zunächst begrüßte der Ortsvorsitzende Peter Dunkl zwei neue Mitglieder und wies darauf hin, dass die Mitgliederzahl der GRÜNEN Baden-Württembergs im Februar über die 11-tausender Marge gestiegen sei. GRÜNE Fraktion und GRÜNER Ortsverband freuen sich besonders darüber, dass sich mit Sara Murswieck, Felix Harsdorff, Laura Kohler und Dominik Simon neue und jüngere Menschen bereitgefunden haben, als Gemeinderäte Verantwortung zu übernehmen. Er wies darauf hin, dass diese jungen Kandidaten sich bereits bei der Formulierung des Kommunalwahlprogramms (GRÜNE Leitlinien) mit Engagement und eigenen Ideen beteiligten.

Anschließend erläuterte der „dienstälteste Gemeinderat“, warum er sich entschieden habe, nicht noch einmal zu kandidieren. Er habe zwar auch nach über 30 Jahren im Bammentaler Gemeinderat noch nicht die Lust an der Kommunalpolitik verloren. Im Gegenteil falle ihm die Entscheidung gerade angesichts des beschlossenen Gemeindeentwicklungsplans „Bammental 2030“, für dessen Verwirklichung er sich fast ein Jahrzehnt eingesetzt habe, gar nicht so leicht. Für ihn sei es jetzt aber an der Zeit, den Weg frei zu machen für jüngere Menschen, die bereit sind, sich im Bammentaler Gemeinderat zu engagieren. Auch als ehemaliger Gemeinderat werde er sich weiterhin für Bammental und gerne auch für die verjüngte GRÜNE Bundespartei engagieren.
Die Leitung der Wahlversammlung übergab Peter Dunkl an die Bammentaler GRÜNE Kreisrätin Inge Behner, die das dann auch mit einer gelungenen Mischung von Ernsthaftigkeit und Humor souverän über die Bühne brachte. Die Auszählung der abgegebenen Stimmen brachte ein einstimmiges Ergebnis. Die stimmberechtigten Mitglieder waren ohne Einwände dem Vorstandsvorschlag gefolgt, der mit einer ausgewogenen Mischung von amtierenden Gemeinderäten und jüngeren bzw. jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den aussichtsreichen Plätzen ein attraktives Angebot für die Wählerinnen und Wähler bei der Wahl am 26.05. darstellt. In guter GRÜNER Tradition ist die Liste bis Platz 10 paritätisch mit je einer Frau und einem Mann im Wechsel besetzt. Ab Platz 10 dominieren die Frauen, was von den anwesenden Männern schmunzelnd akzeptiert wurde.

Mit Gemeinderätin Anette Rehfuss und Gemeinderat Ulf Höppner kann die Kontinuität gewahrt werden. Mit neuen Köpfen kann frischer Wind in die GRÜNE Fraktion kommen. Im Folgenden die Kandidatinnen und Kandidaten in der Reihenfolge, wie sie auf dem beschlossenen Wahlvorschlag von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bammental aufgeführt sein werden.

ChKD


 

Nun hat das Warten ein Ende: Ab kommenden Samstag, 2. Februar, sind bei Buchhandlung Staiger und Val Verde in Bammental Eintrittskarten à 20 € für Musik & Kabarett erhältlich! Wie bereits berichtet, wird das Satire-Duo „ONKeL fISCH“ am 23.2. in der TV-Halle sein neues Programm „Populisten haften für ihre Kinder“ zum Besten geben. Den musikalisch-kabarettistischen Auftakt macht wie immer die Bammentaler Frauenpowergruppe „NoName“, und wenn die Lachmuskeln genügend strapaziert wurden, sorgt DJ Felix noch für ein ausgiebiges Tanzbeintraining.

Beim ersten Treffen der GRÜNEN im neuen Jahr konnte Peter Dunkl als Versammlungsleiter die Klimamanagerin des Gemeindeverwaltungsverbands, Frau Susanne Lang, als Gast begrüßen. Man wolle von ihr Klarheit darüber bekommen, ob das von der KfW geförderte Programm mit dem komplizierten Namen „Integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement“ ein sinnvolles Instrument sei, um die hochgesteckten Klimaziele des Gemeindeentwicklungsplans „Bammental 2030“ zu erreichen. Frau Lang hatte sich eigens für diesen Abend gut vorbereitet und konnte so die vielen Fragen kompetent beantworten. Fazit des trotz des trockenen Themas sehr lebendigen Gesprächs war, dass es in Bammental durchaus einige „Quartiere“ gibt, für die sich aktuell oder in naher Zukunft die Teilnahme an diesem Programm anbietet. Gemeinderat Ulf Höppner meinte, dass es gerade auch bei dem künftigen Sanierungsgebiet „Blumenviertel“ wichtig sei, die Bürger frühzeitig über ihre Möglichkeiten zum Klimaschutz beizutragen zu informieren und zum mitmachen zu bewegen. - Anders als im aktuellen Sanierungsgebiet „Schwimmbadviertel“. Hier hätte sich z.B. im Zuge der Straßensanierung die Verwirklichung einer Nahwärmeversorgung dringend angeboten. Aber weil es keine frühzeitige Information über die zukünftigen Möglichkeiten gab, hatten viele Hausbesitzer gerade ihre persönliche Heizanlage erneuert. Für das Blumenviertel könnte dieser Fehler vermieden werden. Die Fraktion der GRÜNEN wird im Gemeinderat dafür werben, dass die Gemeinde sich für die Teilnahme an dem Programm entscheidet.

Nach Verabschiedung von Frau Lang wurden noch einige Fragen im Zusammenhang mit der Kommunalwahl im Mai erörtert. Gemeinderätin Anette Rehfuss erinnerte an die gleichzeitig stattfindende Europa-Wahl. Einhellige Meinung: Auf keinen Fall dürften die GRÜNEN wegen der Gemeinderatswahl diese für die Zukunft Europas schicksalhafte Wahl vernachlässigen.

PD

Nachdem es in vorhergehenden Treffen des GRÜNEN Ortsverbands um Verkehrssicherheit, Wohnen sowie die verlässliche Betreuung von Grundschulkindern in Bammental gegangen war, stand beim Treffen am 5.12. das Thema „Wirtschaftsförderung“ im Mittelpunkt.

Hier sah man, zumindest hinsichtlich der leerstehenden Geschäftsräume in der Haupstraße, einen direkten Bezug zum Thema „Belebung des Ortskerns“. Es wurde vorgeschlagen, auf der Gemeinde-Homepage eine Plattform einzurichten, auf der einerseits Ladenleerstände und andererseits Nachfragen nach Geschäftsflächen konkret dargestellt werden. Auch eine Beratung mit Blick auf faire Mietpreise sei wichtig. In diesem Zusammenhang kam der Wunsch auf, für Bammental einen Gewerbemietspiegel zu erstellen, wie Neckargemünd ihn bereits hat. Da die Leerstände in der Hauptstraße auch die Gemeinde schon lange beschäftigen, müsse es in ihrem eigenen Interesse liegen, alles zu unternehmen, um hier einen Dialog aufzubauen.

Start-up-Gründungen fördern

„Gibt es eine Nachfrage nach Ladenflächen in der Hauptstraße?“ und „Was fehlt uns denn überhaupt?“, lauteten Fragen aus der Runde. Und die Antwort: „Es gibt durchaus eine Nachfrage, aber um Menschen nach Bammental zu locken, braucht es Geschäftsideen mit einem modernen Konzept. Die Leute können und wollen ja gar nicht alles übers Internet kaufen.“

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