Grüne Bammental

Kreisverband Kraichgau-Odenwald

Beim ersten Treffen der GRÜNEN im neuen Jahr konnte Peter Dunkl als Versammlungsleiter die Klimamanagerin des Gemeindeverwaltungsverbands, Frau Susanne Lang, als Gast begrüßen. Man wolle von ihr Klarheit darüber bekommen, ob das von der KfW geförderte Programm mit dem komplizierten Namen „Integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement“ ein sinnvolles Instrument sei, um die hochgesteckten Klimaziele des Gemeindeentwicklungsplans „Bammental 2030“ zu erreichen. Frau Lang hatte sich eigens für diesen Abend gut vorbereitet und konnte so die vielen Fragen kompetent beantworten. Fazit des trotz des trockenen Themas sehr lebendigen Gesprächs war, dass es in Bammental durchaus einige „Quartiere“ gibt, für die sich aktuell oder in naher Zukunft die Teilnahme an diesem Programm anbietet. Gemeinderat Ulf Höppner meinte, dass es gerade auch bei dem künftigen Sanierungsgebiet „Blumenviertel“ wichtig sei, die Bürger frühzeitig über ihre Möglichkeiten zum Klimaschutz beizutragen zu informieren und zum mitmachen zu bewegen. - Anders als im aktuellen Sanierungsgebiet „Schwimmbadviertel“. Hier hätte sich z.B. im Zuge der Straßensanierung die Verwirklichung einer Nahwärmeversorgung dringend angeboten. Aber weil es keine frühzeitige Information über die zukünftigen Möglichkeiten gab, hatten viele Hausbesitzer gerade ihre persönliche Heizanlage erneuert. Für das Blumenviertel könnte dieser Fehler vermieden werden. Die Fraktion der GRÜNEN wird im Gemeinderat dafür werben, dass die Gemeinde sich für die Teilnahme an dem Programm entscheidet.

Nach Verabschiedung von Frau Lang wurden noch einige Fragen im Zusammenhang mit der Kommunalwahl im Mai erörtert. Gemeinderätin Anette Rehfuss erinnerte an die gleichzeitig stattfindende Europa-Wahl. Einhellige Meinung: Auf keinen Fall dürften die GRÜNEN wegen der Gemeinderatswahl diese für die Zukunft Europas schicksalhafte Wahl vernachlässigen.

PD

Nachdem es in vorhergehenden Treffen des GRÜNEN Ortsverbands um Verkehrssicherheit, Wohnen sowie die verlässliche Betreuung von Grundschulkindern in Bammental gegangen war, stand beim Treffen am 5.12. das Thema „Wirtschaftsförderung“ im Mittelpunkt.

Hier sah man, zumindest hinsichtlich der leerstehenden Geschäftsräume in der Haupstraße, einen direkten Bezug zum Thema „Belebung des Ortskerns“. Es wurde vorgeschlagen, auf der Gemeinde-Homepage eine Plattform einzurichten, auf der einerseits Ladenleerstände und andererseits Nachfragen nach Geschäftsflächen konkret dargestellt werden. Auch eine Beratung mit Blick auf faire Mietpreise sei wichtig. In diesem Zusammenhang kam der Wunsch auf, für Bammental einen Gewerbemietspiegel zu erstellen, wie Neckargemünd ihn bereits hat. Da die Leerstände in der Hauptstraße auch die Gemeinde schon lange beschäftigen, müsse es in ihrem eigenen Interesse liegen, alles zu unternehmen, um hier einen Dialog aufzubauen.

Start-up-Gründungen fördern

„Gibt es eine Nachfrage nach Ladenflächen in der Hauptstraße?“ und „Was fehlt uns denn überhaupt?“, lauteten Fragen aus der Runde. Und die Antwort: „Es gibt durchaus eine Nachfrage, aber um Menschen nach Bammental zu locken, braucht es Geschäftsideen mit einem modernen Konzept. Die Leute können und wollen ja gar nicht alles übers Internet kaufen.“

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Ganz im Zeichen der Kommunalpolitik stand diesmal das GRÜNEN-Treffen am 21.11.

Erneut beschäftigte das Problem, dass auch in Bammental ein Mangel an preiswertem Wohnraum besteht, während es gleichzeitig etliche leerstehende Häuser und Wohnungen gibt.

Von den Gemeinderäten wurde gefragt, ob seitens der GRÜNEN Fraktion ein „Antrag auf Einladung eines Experten zum Thema Leerstandskataster“ in den Gemeinderat eingebracht werden solle, obwohl dies vom Bürgermeister mündlich bereits zugesagt worden sei. Mit einem Leerstandskataster kann eine Übersicht darüber geschaffen werden, wie viele und welche Leerstände es in Bammental gibt. Dies sei eine allte Forderung der GRÜNEN und müsse eindeutig Vorrang vor der Ausweisung neuer

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Unter reger Beteiligung jüngerer BürgerInnen starteten die Bammentaler GRÜNEN am 7.11. mit der Diskussion ihres Programms für die im nächsten Jahr anstehende Gemeinderatswahl.

Familienfreundliche Betreuungsangebote waren das erste Thema des Abends.

Fazit der Diskussion: Die zukünftige GRÜNE Fraktion wird sich für ein ganzheitliches Konzept einsetzen, bei dem es für berufstätige Eltern hinsichtlich Betreuungszeit und Kosten keine Verschlechterung gibt, sobald ihr Kind vom Kindergarten in die Grundschule wechselt. Solange die unterschiedlichen Vorstellungen der Regierungsparteien in

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14 mutige und interessierte Kinder starteten in der Waldstraße, um sich unter der Führung von Frau Kleinbub-Dunkl auf den Weg zu den Bienen zu machen. Der GRÜNEKinder bei den Bienen Gemeinderat Peter Dunkl nahm die verschwitzte und durstige Gruppe an seinem Bienenhaus in Empfang.

„Wo sind die Bienen?“ war die erste Frage. Doch auch wenn einige der Kinder es kaum erwarten konnten, ließ sich der erfahrene Hobbyimker kaum aus der Ruhe bringen. Anhand von unbewohnten Bienenkästen erfuhren die Kinder, wie Honigbienen heute bei uns wohnen, wo deren Kinderstube ist und wo sie getrennt davon den Honig einlagern, damit der Honig vom Imker überhaupt geerntet werden kann. Und obwohl der Wunsch endlich die Bienen zu sehen immer lauter wurde, gab es zuvor noch anhand einer alten kindgerechten Schautafel wichtige Informationen zu männlichen und weiblichen Bienen und deren verschiedenen Aufgaben im Laufe ihres Lebens. Und natürlich ganz besonders zur Königin, der wichtigsten „Person“ in jedem Bienenvolk.

Faszinierendes Gewusel

Nach eindringlichen Verhaltensanweisungen zur Vermeidung von Stichen, nahm Peter Dunkl ganz behutsam den Deckel von einem der Türme. Und jetzt wurden auch die Kinder ganz ruhig. Die riesige Menge an wuselnden Bienen faszinierte. Die Faszination steigerte sich, als Herr Dunkl wieder sehr behutsam unterschiedliche, dicht mit Bienen besetzte Waben herauszog und den Kindern all das zeigen konnte, was vorher an der Schautafel erklärt worden war. Sogar die Königin zeigte sich auf einer Wabe und den begeisterten Kindern war es ganz wichtig, dass der „schönen“ Dame beim Zurücksetzen der Wabe nichts passiert.

Als nach einer Weile der Bienenstock wieder geschlossen war, erfüllten Christa Kleinbub-Dunkl und eine Kollegin die unterschiedlichen Wünsche nach Honig-, Käse- oder Fleischwurst-Sandwiches. Während die letzten Kinder noch am Essen waren, legten andere schon „Geheimgänge“ im mannshohen Springkraut an, das rund rum das Bienengrundstück wächst.

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