Kevin Roth


Kevin Roth
, 36 Jahre alt, Molekularbiologe am Uniklinikum Heidelberg, verheiratet, 1 Kinder

Dafür stehe ich im Gemeinderat:

  • Evidenzbasierte Politik
  • CO2-neutrales Bammental
  • Lösungsorientiertes Arbeiten

Was sind deine Ziele für Bammental?
Ich möchte dazu beitragen, dass Bammental ein Ort ist, in dem sich alle wohlfühlen, egal mit welchem Geschlecht sie sich identifizieren, woher sie kommen, wie sie aussehen, wen Sie lieben oder welche Bildung sie haben. Wir sind auf einem guten Weg, haben aber noch viel Arbeit vor uns.
Außerdem möchte ich dabei helfen Bammental wirklich CO2-neutral zu machen. Bammental soll ein Vorbild dafür sein, wie ein ganzer Ort seine eigene Energie produziert und andere Gemeinden inspirieren, dass das auch ohne CO2-Kompensation zu schaffen ist und am Ende alle davon profitieren. Wir müssen uns aber auch auf die Auswirkungen des Klimawandels einstellen und geeignete Pläne entwerfen, wie wir mit Extremwetterereignissen umgehen, dazu gehören zum Beispiel Hitzeschutzpläne und eine sinnvolle Ausstattung der Rettungsdienste.
Dabei müssen wir alle mitnehmen, Bürger*innen, Vereine, Parteien und Gemeinde. Denn nur zusammen können wir wirklich etwas bewegen.


Warum engagierst du dich in der Grünen?
Wir stehen vor der größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte und müssen den menschengemachten Klimawandel aufhalten. Die Wissenschaft dokumentiert diesen Wandel seit über 40 Jahren und alle grundlegenden Voraussagen sind eingetreten. Bei keiner anderen Partei ist die Bekämpfung des menschgemachten Klimawandels zentraler Bestandteil der Parteiidentität. Auch wir in Bammental können wir ein Teil der Lösung sein, wegducken gilt nicht.
Obwohl ich schon immer mit den GRÜNEN sympathisiert habe, hat mich als Naturwissenschaftler die Haltung meiner Partei zu Themen wie Gentechnik, Esoterik und Homöopathie immer abgeschreckt. Inzwischen engagiere ich mich als Gründungsmitglied des Grünen Netzwerks Evidenzbasierte Politik (https://evidenzbasierte-politik.de/) mit vielen anderen dafür, mehr Wissenschaftliche Evidenz in unsere politischen Entscheidungen zu bringen, denn nur, wenn wir die Probleme wirklich verstehen, können wir sie auch lösen.

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